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Wie schaffen wir als Gesellschaft, Organisationen und Einzelne einen guten Umgang mit Krisen?

Unter Resilienz verstehen wir die Fähigkeit eines Systems – einer Person, einer Organisation oder einer Gesellschaft –, adäquat auf Rückschläge zu reagieren, indem es sich an neue Rahmenbedingungen anpassen kann. Diese Anpassung kann ad hoc auf eine aktuelle Krise geschehen (Bewältigen), aber auch in Antizipation kommender Krisen (Transformieren) oder zur Aufarbeitung vergangener Krisen (Heilen & Lernen). Gerade die letzten beiden Punkte gilt es in der Praxis zu stärken!

Das betterplace lab forscht zum Thema Resilienz in der Zivilgesellschaft und angrenzenden Sektoren wie Politik, Verwaltung und Wirtschaft und bietet praktische Vermittlungs- und Unterstützungsangebote für die Resilienzstärkung in Organisationen und Netzwerken.
 

Unsere Forschung

Im Forschungsprojekt „Die resiliente Zivilgesellschaft“, gefördert von der Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt, haben wir das Konzept der Resilienz auf die spezifische Situation im sozialen Sektor angewendet. Ziel war herauszufinden, was zivilgesellschaftliche Organisationen herausfordert, welche Ressourcen sie stärken können, um ihren Umgang mit Krisen zu verbessern, und wie sich der Sektor in einer Krisenhaften Zeit wappnen kann. Im Projekt sind die Studien „Nicht kleinzukrisen! Was die Zivilgesellschaft resilient macht“ und „die metakrise. Wie die Zivilgesellschaft zur gesellschaftlichen Resilienz beiträgt“ und zwei praktische Leitfäden dazu entstanden.

Im Auftrag der randstad stiftung haben wir uns gemeinnützige und gewinnorientierte Organisationen mit Blick auf ihren Umgang mit Resilienz angeschaut. Das Ergebnis? In beiden Organisationstypen finden wir verschiedene Resilienzkulturen vor. Ausreichend für kommende Krisen erscheint uns bislang keine. Klar ist: Ein Resilienzansatz, der Komplexität und Langfristorientierung ernst nimmt, ist noch unzureichend verankert. Beide Organisationstypen können lernen, um ihre Resilienz zu stärken – auch voneinander. Die Studie „Resilienzkulturen. Was Non-Profit- und For-Profit-Organisationen im Umgang mit Krisen voneinander lernen können“ liefert dafür Inspiration.

Unser Forschungsansatz stellt die Perspektiven der betroffenen Akteur*innen in den Mittelpunkt und sorgt dafür, dass das, was wir entwickeln, wirklich praxisnah und anwendbar ist. Deshalb ist das Entwickeln guter Vermittlungs- und Unterstützungsformate für Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft und anderen Gesellschaftsbereichen immer eng mit unserer Forschungsarbeit verknüpft.

Unsere Angebote

Die Erkenntnisse aus unserer Forschung und der direkten Arbeit mit Organisationen und Netzwerken zum Thema Resilienz teilen und vertiefen wir gern:

  • in erprobten oder maßgeschneiderten Vortrags- und Workshopformaten und Begleitprogrammen
  • durch die Anwendung des von uns entwickelten Resilienz-Scores in Organisationen
  • durch eine längerfristige Unterstützung und Beratung in Organisationen oder Netzwerken. 

Auch für Kooperationsvorhaben kannst du uns ansprechen.

Zusammengefasst: Unser Resilienz-Portfolio

Deine Ansprechperson: Dr. Josefa Kny
 

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