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von Barbara Djassi
18. Feb. 2022
Impulse zur Verknüpfung von digitalen und traditionellen Akteuren in der Kommune

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Als im Sommer 2015 Geflüchtete Deutschland erreichten, schossen zahlreiche soziale Projekte aus dem Boden. Auch auf dem digital-sozialen Sektor war das Engagement groß. Interessante Ideen wurden zu Papier gebracht und eine beachtliche Menge davon schaffte es bis zur Umsetzung und Anwendung. Nach dem Boom folgte ein quantitativer Rückgang der Projekte. Bei einigen davon ist das darauf zurückzuführen, dass sie z.B. auf die Koordinierung von Hilfe ausgerichtet waren. Jene, die flexibel genug waren, um sich an die sich verändernden Bedarfe anzupassen, blieben am Ball.

Am Werdegang der digitalen Geflüchtetenhilfe läßt sich gut vor Augen führen, welches Potenzial der digitale Wandel für die Weiterentwicklung des bürgerschaftlichen Engagements bietet. Potentiale und Herausforderungen an digital-analogen Schnittstellen werden sichtbar.

Die vorliegende Studie, die in Zusammenarbeit mit ZiviZ gGmbH im Stifterverband entstanden ist, hat die Frage nach dem Gelingen des Zusammenwirkens der Akteur*innen auf kommunaler Ebene im Fokus und welche Veränderungen notwendig sind, um Kooperationspotenziale und Synergien besser zu nutzen.

Das Projekt wurde vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gefördert.

Studie als PDF (666 K)
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Die erste Folge in der Resilienz-Reihe