Transparent – Sustainable Fashion in the Digital Era

Zeit für Transparenz

Einer der wichtigsten Grundsätze, der die Produktionspraktiken in der Modeindustrie und in Zusammenhang mit Textilien verändert, ist die Transparenz. Es zeigt die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen dessen, was in unserem Schrank hängt, und erzählt uns sogar die Geschichte, wie es dorthin gelangt ist. Sie verändert die Kommunikation zwischen den Betreibern in den Lieferketten, ebenso wie sie die Unternehmen veranlasst, mit den Verbrauchern unterschiedlich zu kommunizieren. Transparenz übt Druck auf die Unternehmen aus, rechenschaftspflichtig zu sein. Verschwenderische Produktionsmethoden und ausbeuterische Arbeitspraktiken werden ebenso sichtbar wie Möglichkeiten, das, was früher deponiert und wieder in die Massenproduktion zurückgeworfen wurde, wieder einzusetzen.

Gepaart mit Verantwortlichkeit führt Transparenz dazu, dass wir überdenken, was wir tragen, wie wir die Schritte wahrnehmen, die an der Produktion beteiligt sind, und was wir akzeptieren oder nicht akzeptieren werden.

Diese Publikation ist in Zusammenarbeit mit Zalando entstanden und soll einen Überblick über die Mode- und Textilindustrie geben. Wir haben nachgeforscht, welche digitalen Initiativen explizit gestartet wurden, um Veränderungen in den Produktionsprozessen auch für große Betriebe zu erzwingen. Dabei wollten wir alle Bereiche beleuchten: vom Experten über die CEOs bis zu den Designern, und natürlich Unternehmen, die bereits jetzt die Möglichkeiten der Datenintegration, der Abbildung von Lieferketten und der Materialverfolgung bieten. Denn diese Initiativen können durchaus eine wichtige Rolle bei der Verringerung der sozialen und ökologischen Auswirkungen spielen.

Ellen MacArthur fordert deshalb: „Die Vision einer neuen Textilwirtschaft bietet die Chance, die Modebranche auf eine neue Bahn zu bringen. Anstatt nur zu versuchen, „weniger schlecht zu sein“, müssen wir die Art und Weise, wie wir Kleidung herstellen und verwenden, so ändern, dass ihre Produktion und Verwendung wirtschaftliches, gesellschaftliches und natürliches Kapital schafft, anstatt es zu erschöpfen. Es ist eine Einladung an die Industrie, neue Materialien zu erforschen, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, und neue Technologien einzusetzen.

Hier gibt’s das Magazin im Download: Transparent-Magazine

oder zum Durchblättern hier:

Transparent – Sustainable Fashion in the Digital Era

Zeit für Transparenz

Einer der wichtigsten Grundsätze, der die Produktionspraktiken in der Modeindustrie und in Zusammenhang mit Textilien verändert, ist die Transparenz. Es zeigt die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen dessen, was in unserem Schrank hängt, und erzählt uns sogar die Geschichte, wie es dorthin gelangt ist. Sie verändert die Kommunikation zwischen den Betreibern in den Lieferketten, ebenso wie sie die Unternehmen veranlasst, mit den Verbrauchern unterschiedlich zu kommunizieren. Transparenz übt Druck auf die Unternehmen aus, rechenschaftspflichtig zu sein. Verschwenderische Produktionsmethoden und ausbeuterische Arbeitspraktiken werden ebenso sichtbar wie Möglichkeiten, das, was früher deponiert und wieder in die Massenproduktion zurückgeworfen wurde, wieder einzusetzen.

Gepaart mit Verantwortlichkeit führt Transparenz dazu, dass wir überdenken, was wir tragen, wie wir die Schritte wahrnehmen, die an der Produktion beteiligt sind, und was wir akzeptieren oder nicht akzeptieren werden.

Diese Publikation ist in Zusammenarbeit mit Zalando entstanden und soll einen Überblick über die Mode- und Textilindustrie geben. Wir haben nachgeforscht, welche digitalen Initiativen explizit gestartet wurden, um Veränderungen in den Produktionsprozessen auch für große Betriebe zu erzwingen. Dabei wollten wir alle Bereiche beleuchten: vom Experten über die CEOs bis zu den Designern, und natürlich Unternehmen, die bereits jetzt die Möglichkeiten der Datenintegration, der Abbildung von Lieferketten und der Materialverfolgung bieten. Denn diese Initiativen können durchaus eine wichtige Rolle bei der Verringerung der sozialen und ökologischen Auswirkungen spielen.

Ellen MacArthur fordert deshalb: „Die Vision einer neuen Textilwirtschaft bietet die Chance, die Modebranche auf eine neue Bahn zu bringen. Anstatt nur zu versuchen, „weniger schlecht zu sein“, müssen wir die Art und Weise, wie wir Kleidung herstellen und verwenden, so ändern, dass ihre Produktion und Verwendung wirtschaftliches, gesellschaftliches und natürliches Kapital schafft, anstatt es zu erschöpfen. Es ist eine Einladung an die Industrie, neue Materialien zu erforschen, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, und neue Technologien einzusetzen.

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