NGO-Meter 2019: Die Ergebnisse der Online-Fundraising-Umfrage

Es ist wieder soweit: Die Ergebnisse des 2019 NGO-Meter sind da!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei den 25 Organisationen, die in diesem Jahr an unserer Umfrage zum Online-Fundraising teilgenommen haben. Trotz der leider geringen Teilnehmerzahl war es uns möglich interessante Zahlen und Tendenzen zu ermitteln, die wir euch nun präsentieren wollen.

 

Wer hat dieses Jahr mitgemacht?

Die 25 Teilnehmer unserer Umfrage sind allesamt gemeinnützige Organisationen, vorrangig aus dem Bildungs-, Entwicklungs- und Sozialbereich. Befragt haben wir sie nach ihren jeweiligen Schwerpunktbereichen, ihrem Spendenvolumen und den Finanzierungsquellen.
Leider hat sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zu 2018 halbiert. Daher war die Auswertung einiger “gewohnter” Kennzahlen aus dem Vorjahr nicht mehr sinnvoll und möglich. Abweichend vom Vorjahr lassen sich die Teilnehmer nur noch in drei Größengruppen eintragen, die sich nach dem jeweiligen Spendenvolumen der Organisation richten: „Groß“ sind dabei jene Organisationen, die jährlich mehr als 1 Mio € einsammeln.  In die Kateorie „klein“ fallen jene mit einem jährlichen Spendenvolumen zwischen 10.000 bis 100.000 €. Organisationen, die weniger als 10.000 € jährlich erhalten, bezeichnen wir als „sehr klein“. Keiner der Teilnehmer fiel in die mittlere Vergleichsgruppe von 100.001 bis 1 Mio € järlichem Spendenvolumen.

 

Wie haben sich die Online-Spenden entwickelt?

Gut ein Drittel der befragten Organisationen (im Vorjahr waren es ein Viertel) generieren mehr als 20% der Spenden online. Dabei finanzieren sich die Organisationen überwiegend (zu 66,5%) über private Spenden. Oganisationen in der Kategorie „sehr klein“ nutzen auch vermehrt andere Finanzierungskanäle.

 

Was konnten wir über die Online-Spender herausfinden?

Dauerspender gibt es insgesamt sehr wenige. Der Anteil liegt bei nur 6%. Bei der Zahlungsart dominieren Lastschrift (36,8%) und Paypal (29,8%). Wie kommen die Spender zu den Fundraising-Seiten? Die meisten finden ihren Weg über Suchmaschinen (37,8%) oder Direkteingabe (26,6%). Über soziale Netzwerke kommen immerhin 11,2% der Spender.

 

Wie werben Organisationen Online-Spender an?

Für die teilnehmenden Organisationen ist Social Media der wichtigste Kanal (72%). E-Mailings hingegen werden kaum genutzt. Am wenigsten  von kleinen und sehr kleinen Organisationen. Telefon und SMS nutzen ausschließlich die „Großen“ als Fundraising-Kanal.

 

Welche Herausforderungen gibt es?

Fehlende Zeit wird als größte Herausforderung für ein besseres Online-Fundraising genannt. Das Thema „Online-Fundraising“ wird für die Zukunft als relevanter eingestuft als für heute.

NGO-Meter 2019: Die Ergebnisse der Online-Fundraising-Umfrage

Es ist wieder soweit: Die Ergebnisse des 2019 NGO-Meter sind da!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei den 25 Organisationen, die in diesem Jahr an unserer Umfrage zum Online-Fundraising teilgenommen haben. Trotz der leider geringen Teilnehmerzahl war es uns möglich interessante Zahlen und Tendenzen zu ermitteln, die wir euch nun präsentieren wollen.

 

Wer hat dieses Jahr mitgemacht?

Die 25 Teilnehmer unserer Umfrage sind allesamt gemeinnützige Organisationen, vorrangig aus dem Bildungs-, Entwicklungs- und Sozialbereich. Befragt haben wir sie nach ihren jeweiligen Schwerpunktbereichen, ihrem Spendenvolumen und den Finanzierungsquellen.
Leider hat sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zu 2018 halbiert. Daher war die Auswertung einiger “gewohnter” Kennzahlen aus dem Vorjahr nicht mehr sinnvoll und möglich. Abweichend vom Vorjahr lassen sich die Teilnehmer nur noch in drei Größengruppen eintragen, die sich nach dem jeweiligen Spendenvolumen der Organisation richten: „Groß“ sind dabei jene Organisationen, die jährlich mehr als 1 Mio € einsammeln.  In die Kateorie „klein“ fallen jene mit einem jährlichen Spendenvolumen zwischen 10.000 bis 100.000 €. Organisationen, die weniger als 10.000 € jährlich erhalten, bezeichnen wir als „sehr klein“. Keiner der Teilnehmer fiel in die mittlere Vergleichsgruppe von 100.001 bis 1 Mio € järlichem Spendenvolumen.

 

Wie haben sich die Online-Spenden entwickelt?

Gut ein Drittel der befragten Organisationen (im Vorjahr waren es ein Viertel) generieren mehr als 20% der Spenden online. Dabei finanzieren sich die Organisationen überwiegend (zu 66,5%) über private Spenden. Oganisationen in der Kategorie „sehr klein“ nutzen auch vermehrt andere Finanzierungskanäle.

 

Was konnten wir über die Online-Spender herausfinden?

Dauerspender gibt es insgesamt sehr wenige. Der Anteil liegt bei nur 6%. Bei der Zahlungsart dominieren Lastschrift (36,8%) und Paypal (29,8%). Wie kommen die Spender zu den Fundraising-Seiten? Die meisten finden ihren Weg über Suchmaschinen (37,8%) oder Direkteingabe (26,6%). Über soziale Netzwerke kommen immerhin 11,2% der Spender.

 

Wie werben Organisationen Online-Spender an?

Für die teilnehmenden Organisationen ist Social Media der wichtigste Kanal (72%). E-Mailings hingegen werden kaum genutzt. Am wenigsten  von kleinen und sehr kleinen Organisationen. Telefon und SMS nutzen ausschließlich die „Großen“ als Fundraising-Kanal.

 

Welche Herausforderungen gibt es?

Fehlende Zeit wird als größte Herausforderung für ein besseres Online-Fundraising genannt. Das Thema „Online-Fundraising“ wird für die Zukunft als relevanter eingestuft als für heute.