New Work needs Inner Work: das betterplace labtogether 2017 

NEW WORK ALS ERFAHRUNG

Klimawandel, gesellschaftliche Spaltung, digitale Transformation – wir stehen vor beträchtlichen Herausforderungen. Lösen können wir sie nur, wenn wir als Politik, Unternehmen oder Zivilgesellschaft eine größere Perspektive einnehmen. Anstatt lediglich auf den eigenen Erfolg als Individuen oder Institutionen zu schielen, brauchen wir gemeinsame Visionen und Strategien für unsere komplexe Welt. Wir brauchen Menschen, die dem Wandel offen begegnen und selbstverantwortlich handeln können.

Wie gelingt uns das? Unter New Work werden neue Rollen und Prozesse entwickelt, die adäquater auf menschliche Bedürfnisse, Diversität und Komplexität abgestimmt sind. Dabei rückt Wellbeing, also das Wohlbefinden der Mitarbeiter, in den Fokus, um Überlastung vorzubeugen und Selbstmotivation und Potenzialentfaltung zu fördern. Notwendig wird ein innerer, sozio-psychologischer Reifungsprozess bei uns allen.

Diesen Prozess, die Inner-Work, stellen wir ins Zentrum des diesjährigen betterplace labtogether. Wir möchten mit Euch New Work und Wellbeing erleben. Wir diskutieren und explorieren. In frischen Formaten und mit ungewöhnlichen Menschen, in Meta-Sphären und zur konkreten Anwendung.
Wie gehen andere mit den Herausforderungen um? Und was ist mein nächster Schritt? Wir finden es heraus. Kommt mit!

 

 

Das betterplace labtogether 2016 ist vorbei. Frieder hat für euch eine Rückschau mit Tweets verfasst.

Das war das labtogether 2016 – Eine Rückschau mit Tweets

Das betterplace labtogether 2015 – die Leitkonferenz zu digitalen Innovationen fürs Gute – ist vorbei und wir bedanken uns bei allen, die an diesem Tag dabei gewesen sind – mit uns geworkshopt, gegessen gefeiert und diskutiert haben. Über Themen, die uns dieses Jahr bewegt haben: Digitale Flüchtlingshilfe, Zukunft der Arbeit und das Internet der Dinge.

 

Zwei Minuten Vollgas: unser Trailer zum labtogehter 2015

 

Insgesamt haben wir 5 Keynotes, 20 Breakout-Sessions, 300 Teilnehmer und zahlreiche digital-soziale Beispiele versammelt. Einige Highlights siehst Du hier, das komplette Programm sowie weitere Videos, Bilder und Informationen findest Du weiterhin auf labtogether.org.

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Zukunft der Arbeit

Panel: Was brauchen wir für eine erfolgreiche Arbeit der Zukunft?
Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt: Seien es die Bedingungen, zu denen wir arbeiten, unsere Einstellungen gegenüber der Arbeit an sich oder die Jobs selbst – alles ist im Aufbruch. Doch wie gehen wir damit um? Auf welche Herausforderungen und Chancen müssen sich Beschäftigte einstellen? Und wird es überhaupt noch Arbeit geben, so wie wir sie kennen?

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Internet der Dinge

Keynote: Warum das Internet der Dinge uns alle betrifft
Moderne Digitaltechnologien und Sensorik machen es möglich: Das Internet der Dinge. Gegenstände werden „smart“. Erheben Daten. Senden Daten. Empfangen Daten. Machen unser Leben an vielen Stellen leichter. Und ermöglichen neue Geschäftsmodelle. Wann betrifft uns das eigentlich? Was ändert sich für uns? Wissen wir, was mit unseren Daten passiert?

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Digitale Flüchtlingshilfe

Q&A: Do we need more tech or more humanity? Potential and limitations of digital refugee work.
Menschen helfen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, teilweise alles verloren haben: Geht das überhaupt mit Smartphone und Laptop? Nishant Shah, Afrika-Direktor von Refugees United und Anne Kjaer Riechert, Mitgründerin von Refugees on Rails diskutieren mit Björn Lampe, wie digitale Technologien helfen – und wo sie uns in der Hilfe behindern.

 

Breakout-Sessions

Aus 20 verschiedenen Sessions konnte sich jeder Teilnehmer seine Rosinen rauspicken. In ganz unterschiedlichen Formaten wurden die vier Kernthemen der Konferenz aus immer neuen Blickwinkeln und unter verschiedenen Fragestellungen beackert, z. B. „Prototyping Urban Citizen Services“, „Gute Arbeit – wirken statt wuchten“, „Kokeshidi – ein IoT Kommunikations-Device für Großeltern und Enkelkinder“, „Das Internet der Dinge privat, ganz privat, total privat: Gehört mein Bauch mir?“ uvvvm.

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