Loading...

Über uns

Wir erforschen digitale Kommunikation für den sozialen Sektor und entwickeln Werkzeuge, damit Sie das neue Wissen nutzen können.

Das betterplace lab in 47 Sekunden

Wer tiefer eintauchen möchte, dem sei die 311-Sekunden-Version des Films empfohlen.

Was das betterplace lab ist

Das betterplace lab ist ein Think- and Do-Tank, der soziales Handeln durch die Erforschung und den Einsatz digitaler Technologien verändern und verbessern will. Wir arbeiten eng mit der Internetplattform betterplace.org zusammen, indem wir deren inhaltliche Kompetenz im Bereich soziale Innovation stärken und für die Plattform und ihre Besucher neue Funktionalitäten und Inhalte entwickeln.

Außerdem bilden wir wichtige Akteure im sozialen Sektor weiter (siehe auch unsere Veranstaltungen). Projektmachern, Spendern und sozialen Investoren stellen wir entscheidungsrelevantes Wissen und Werkzeuge zur Verfügung, damit sie effizienter und wirksamer handeln können.

Wie wir arbeiten

Das betterplace lab verfolgt einen anwendungs- und Output-orientierten Ansatz, der durch Feedbackloops optimiert wird: Nachdem wir relevante Themenfelder identifiziert haben, entwickeln wir auf Basis der bestehenden und von uns durchgeführten Forschung unsere Konzepte. Wenn möglich, stellen wir diese in Form von Pilotanwendungen ausgewählten Nutzern (etwa von betterplace.org) zur Verfügung, um sie schnell und empirisch fundiert überprüfen zu können. Aufgrund dieses‚ “rapid prototypings“ adaptieren wir unsere Ergebnisse und Werkzeuge und machen sie in einem weiteren Schritt einer größeren Nutzergruppe zugänglich (Skalierung). Der Projektzyklus wird von einer Evaluation abgerundet, auf die eventuell weitere Pilotierungen folgen und der Zyklus von neuem beginnt. Dieser Ansatz spiegelt sich in den Methoden der einzelnen Projekte wider.

How do we work

In unsere Arbeit beziehen wir verschiedene Beteiligte aus Forschung und Praxis mit ein, auch in Form von Workshops und anderen Veranstaltungen.

Das betterplace lab ist output-orientiert und stellt seine Studien, Leitfäden, Visualisierungen, Präsentationen und eine Fülle anderer Wissenswerkzeuge einer möglichst breiten Öffentlichkeit zur Verfügung.

Wer das betterplace lab ist

ist promovierte Kulturanthropologin und Autorin zahlreicher Veröffentlichungen zu den kulturellen Folgen der Globalisierung, Migration und Tourismus. Etwa: Tanz der Kulturen, Verlag Antje Kunstmann 1998, Rowohlt 2000, Maxikulti, Campus 2008 und Seeing Culture Everywhere, University of Washington Press 2009. Joana Breidenbach ist Mitgründerin von betterplace.org und leitet das betterplace lab.

ist promovierte Volkswirtin und hat zunächst an der Universität Köln gearbeitet. Anschliessend war sie für die Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank in Frankfurt und London als Analystin tätig. Im betterplace lab ist sie Managerin des Projektes Knowledge for Development, das Wissen auf betterplace.org integriert. Außerdem analysiert Angela Ullrich den deutschen Spendenmarkt.

ist Diplom-Biologe und Diplom-Journalist der Deutschen Journalistenschule. Nachdem er das Magazin Humanglobaler Zufall erfunden und als Chefredakteur geleitet hat, wechselte er in den sozialen Sektor. Bei betterplace.org übernahm er zunächst die Redaktion von “betterplace works!“ bevor er ins betterplace lab wechselte. Dort ist der 33-Jährige Kreativredakteur, das heißt er arbeitet sowohl redaktionell als auch konzeptionell. Seit Oktober 2010 studiert er außerdem Master of Public Policy an der Humboldt Viadrina School of Governance und arbeitet im Rahmen dessen an dem Wurst-Projekt MeinekleineFarm.org.


Darüber hinaus wird das betterplace lab von verschiedenen Partnern sowie von betterplace.org und seinen Beiräten unterstützt:

hat nach Jahren in der praktischen Entwicklungszusammenarbeit die Agentur goodroot gegründet. Sie erprobt und implementiert Monitoring- und Evaluationsverfahren mit Stiftungen, NGOs und internationalen Organisationen und entwickelt mit dem betterplace lab technologiegestützte Feedbackverfahren, mit denen vor allem die direkten Empfänger von Hilfsprojekten deren Wirkung bewerten können. Mehr darüber erfahren Sie unter Stakeholder Feedback.

Stephan Breidenbach ist Jura-Professor an der Viadrina Universität in Frankfurt (Oder). Er ist Mitgründer von betterplace.org und der Humboldt Viadrina School of Governance. Er berät das betterplace lab in inhaltlichen Fragen.

Hannelore Knott ist diplomierte Journalistin und seit den frühen 80er Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit als Journalismustrainerin in Berlin, Indien und Namibia und für die UNESCO/IPDC tätig. Die 67-Jährige war Beraterin für Gender Mainstreaming und Frauenförderung sowie Koordinatorin im Wasserressourcen-Management (Kreditanstalt für Wiederaufbau) in Kamerun. betterplace.org sie seit der Gründung verbunden. Sie berät das betterplace lab in freier Mitarbeit.

Hans-Jürgen Cramer hat Betriebswirtschaft und Psychologie studiert und ist ausgebildeter Familientherapeut. Als Berater und Trainer arbeitete er 25 Jahre in der Energiewirtschaft, zuletzt im Vorstand der Vattenfall Europe AG. Heute ist er selbstständiger Unternehmer und Berater im Bereich Erneuerbare Energien sowie im betterplace lab im Bereich Finanzen.

Becky Crook ist Amerikanerin aus Seattle, wo sie Sprachwissenschaften studierte. Erfahrung im Bereich Kommunikation und Recherche sammelte sie bei verschiedenen Institutionen und NGO’s, darunter die Seattle Pacific University, die University of Washington, King County Crisis Line, Human Rights Watch und World Relief. Becky fertig für das betterplace lab gelegentlich Animationsfilme. Darüber hinaus ist Mitgründerin von SAND, einem englischen Literatur Magazin aus Berlin.

Sie erreichen uns auch über unser Kontaktformular.

Wie wir uns finanzieren

Wir sind eine finanziell eigenständige Institution unter dem Dach der gut.org gAG. Unser Ziel ist es, kostendeckend zu arbeiten. Dabei unterstützen uns strategische ebenso wie projektbezogene Partner mit Experten-Know-how, Geld und Sachleistungen. Wir streben mehrjährige Partnerschaften an, je nach Laufzeit der Projekte kann es aber auch kürzere Formen der Zusammenarbeit geben. Jedes Projekt verfügt – wie auch der betterplace.lab-Kern – über eine eigenständige buchhalterische Transparenz. Eine jährliche, externe Prüfung bürgt für die sachgerechte Mittelverwendung sowie eine ordnungsgemäße Geschäftsführung.

follow us
     
dig in