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Brauchen wir 129 Crowdfunding Plattformen? Vielleicht. Ein Gespräch mit Tarmo Jüristo über digitales Mitmachen in Estland

25.01.2012 | Author: Joana Breidenbach | 0 Kommentare

Ich komme gerade aus Tallinn zurück, wo ich auf der Winter School der Graduate School of Cultur and Art unterrichtet habe. Die Einladung verdankte ich dem estischen ex-Investmentbanker, Kulturwissenschaftler und Blogger Tarmo Jüristo, der mein Buch Seeing Culture Everywhere gelesen hatte. Gemeinsam mit Freunden startet Tarmo gerade die estische Crowdfunding-Website Hooandja. Wir sprachen über seine eigene überraschende Crowdfunding-Erfahrung auf facebook, Occupy Wall Street, digitales Mitmach-Potential in Estland und ob es wirklich sinnvoll ist eine 129. Crowdfunding-Plattform ins Leben zu rufen:

(Videotechnisch habe ich inzwischen übrigens dazu gelernt und werde das nächste Mal mein iPhone quer halten!)

P.S. Hier findet ihr die blogposts, die aus der gemeinschaftlich finanzierten Reise von Tarmo entstanden sind und die das Thema Occupy in Estland in die etablierten Medien katapultiert haben.

Joana Breidenbach

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