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betterplace labtogether 2014: Jetzt anmelden

30.09.2014 | Author: Franziska Kreische | 0  Kommentare

Du weißt es ja schon längst: Das betterplace labtogether ist die coolste digital-soziale Konferenz in Deutschland.

Was Du noch nicht weißt: Ab jetzt ist unser Ticketverkauf geöffnet. Also meld Dich jetzt für den 6. November in der Factory Berlin an, und wir nehmen Dich mit auf die gute Seite des Internets.

Du interessiert Dich für Datensicherheit und -transparenz? Du willst alles über digitale Innovationen in der Nothilfe erfahren? Oder Du möchtest Dich einfach mal wieder mit Menschen austauschen, die auch der Meinung sind, dass das Internet mehr kann als Katzenfotos, Selfies und Schmuddelkram?

Dann bist Du auf dem labtogether genau richtig!

Hier die wichtigsten Fakten in Kürze:

6. November 2014, 13 Uhr bis 19 Uhr

Factory Berlin, Rheinsberger Straße 76/77 (Prenzlauer Berg)

Hier geht es zu allen Informationen und der Anmeldung.

Wir freuen uns auf Dich.

Franziska Kreische

Neues Arbeiten - auch im betterplace lab

27.09.2014 | Author: Joana Breidenbach | 0  Kommentare

Anläßlich der Social Media Week, die diese Woche in Berlin stattfand, diskutierte ich auf dem Panel Wissensarbeiter aller Welt verändert euch, wie sich unsere Arbeitswelten verändern müssen, um den veränderten Ansprüchen einer jüngeren Generation gerecht zu werden.

Organisiert von Microsoft war es Microsoft Office Manager Thorsten Hübschen, dessen Impuls, vorgetragen in Form eines Manifests für ein Neues Arbeiten, auch den Ausgangspunkt der Diskussion zwischen Markus Herrmann (Social Media Editor für Circus Halligalli), Jeanette Gusko (Campaignerin von Change.org), Christoph Hinske (Researcher am Institute for Strategic Clarity) und Moderator Daniel Finger, darstellte. Für mich war es interessant unsere eigenen Arbeitsstrukturen mit denen hier als "zukunftsweisend" präsentierten, abzugleichen.

Hier findet ihr den Mitschnitt der Veranstaltung:

Wissensarbeiter aller Länder, verändert euch! by SMWBerlin

Keine festen Chefs

So fordert Hübschen im Manifest, die Aufgabe von festen Strukturen und Hierarchien in Unternehmen. Wir wollen keine festen Chefs, sondern Chef soll sein, wer auch immer gerade ein Projekt betreut, an dem wir arbeiten.

Damit kommt er der Arbeitsweise des betterplace labs ziemlich nah. Auch wir bestimmen, sobald ein Projekt angenommen wurde, einen Projektleiter, der wiederum aus jedem Teammitglied bestehen kann (Ausnahme bilden bislang unsere Praktikantinnen) und dem andere zuarbeiten. Im nächsten Projekt kann der Teamleiter dann wiederum ein "zuarbeitendes" Teammitglied werden. Ebenso werden Querschnittsaufgaben (Finanzen, Strategieplanung, Organisationsentwicklung etc.) von unterschiedlichen Mitarbeitern übernommen. Diese Arbeitsweise macht bei "Wissensarbeit" extrem viel Sinn, weil Wissen nicht hierarchisch verteilt ist, sondern beispielsweise einzelne Mitarbeiter zu bestimmten Themen einfach mehr wissen als ich, die im Vorstand sitzt.

Arbeiten von überall

Statt am Schreibtisch sollen wir laut Manifest jeweils von dort arbeiten können, wo es uns hinzieht: auf dem Spielplatz, von zu Hause oder als Teil von virtuellen Teams.

Die räumliche und zeitliche Flexibilität ist mir persönlich total wichtig; mir ist es völlig egal von wo aus jemand arbeitet, ob dies tagsüber oder nachts geschieht und ob er dabei ein Baby auf dem Arm hält oder durch den Görlitzer Park läuft. Ich weiß, das jeder weit mehr Stunden arbeitet, als vertraglich vereinbart und das wir alle einen hohen Anspruch an die Qualität unser Arbeit haben. Da wir an vielen Projekten gemeinsam arbeiten, läuft es zwar momentan doch darauf hinaus, dass die meisten von uns größtenteils im Büro arbeiten, wo wir uns schnell zu einer Besprechung zusammensetzen können. Aber viele dieser Treffen könnten prinzipiell auch durch Hangouts oder Chat ersetzt werden. Einer unserer Mitarbeiter, Sebastian, arbeitet sowieso von einem Büro unser Partner, der Benckiser Stiftung, in Mitte und kommt nur zu den mittwöchlichen Teammeetings nach Kreuzberg.

Unser bislang anspruchsvollstes Projekt im Bereich virtuelles Arbeiten waren die 2 Monate, die wir Anfang des Jahres während des Lab Around The Worlds in 14 verschiedenen Ländern zwischen Brasilien und China verbrachten. Unsere wöchentlichen Team-Meetings fanden per Skype statt, alle unsere Arbeitsmaterialien wie Interviewleitfäden, Fragebögen und Dokumentationen wurden kollaborativ in Basecamp und auf google drive befüllt und unterwegs weiterentwickelt. Unser Fazit: es ist prinzipiell möglich völlig dezentral über die ganze Welt verteilt zu arbeiten. Schlechte Internetzugänge in manchen Ländern (darunter nicht nur Bolivien, sondern auch in Berlin) sorgten aber dafür, dass wir manchmal die Hälfte der Teammeetings mit Neueinwahl und "Kannst Du uns hören?" verbrachten.

Sinnhaftes Arbeiten und Potentialentfaltung

Aus vielen Umfragen wissen wir, dass es heutigen Berufsanfängern besonders wichtig ist, dass ihnen ihre Arbeit sinnvoll erscheint. Das Schöne an betterplace ist, dass die meisten (alle?) von uns genau aus diesem Grund hier arbeiten: weil sie davon überzeugt sind, dass digitale Medien den sozialen Sektor wirklich effektiver und effizienter machen und sie zu dieser Entwicklung in Deutschland maßgeblich beitragen wollen.

Sinnvolles Arbeiten hat aber auch noch eine weitere Dimension: wir müssen spüren, dass wir bei unserer Arbeit unser individuelles Potential weiterentwickeln können. Und dafür gibt es eine Vorgehensweise, die den klassischen Fortbildungskursen von HR-Abteilungen meines Erachtens überlegen ist: Potentialerweiterung on the Job. Denn wenn wir unsere eigenen Hierarchien so flexibel gestalten, dass jemand bei Projekt A in einer Funktion mitarbeitet, beim nächsten Projekt B aber eine andere Rolle einnimmt und wir zudem eine mutige Kultur des Peer-to-Peer Feedbacks praktizieren, lernen wir an unterschiedlichsten Stellen dazu und können immer weiter wachsen, ohne das dies mit einem offiziellen Handshake vom Chef oder dem Aufstieg im Firmen-Organigramm ritualisiert werden muss.

Für alle, die sich mehr mit dem Thema "Neues Arbeiten" beschäftigen wollen, empfehle ich das Buch Reinventing Organisations, bzw. einen Vortrag des Autors Frederic Laloux auf Video.

Joana Breidenbach

The Need for a Silver Buckshot – Oder warum es oft unterschiedliche Lösungen für ein Problem geben muss

23.09.2014 | Author: Ben Mason | 0  Kommentare

Ben aus dem Lab nimmt vom 21.-22. September in New York am Social Good Summit teil. Bereits am ersten Konferenztag gibt es einigen Denkstoff (#betterplacelab).

Auf dem Weg von meinem Apartment zur Konferenz nahm ich heute morgen eine Abkürzung durch den nasskalten Central Park – zu einer, zumindest für deutsche Verhältnisse, undenkbar frühen Konferenz-Startzeit um 7.45 Uhr. Nur 11 Stunden später waren die Seiten meines Notizbuchs prall gefüllt mit teils wirrem Gekritzel aus Unmengen von Eindrücken und Gedanken.

Ein wenig Hintergrundwissen, um zu verstehen, worum es in diesem Blogpost geht: Der Social Good Summit (SGS) findet bereits im dritten Jahr statt und läuft nicht ohne Absicht zeitgleich zum United Nations Climate Summit, nur einige Blöcke entfernt. Die ursprüngliche Idee zur Gründung des Summit entstand aus dem Bewusstsein, dass die UN zwar sehr wichtige Arbeit leistet, jedoch zu wenig Interesse hervorruft –weil sie ihre Ergebnisse schlecht kommuniziert und unzureichend aufbereitet, um verstanden zu werden.

Der Social Good Summit zielt darauf ab, insbesondere Mitglieder der Zivilgesellschaft in das Themengebiet einzubinden, die gleichzeitig – und das ist sehr wichtig – auch als Bindeglied und Multiplikatoren wirken, um Ideen weiterzutragen und Debatten anzuregen. Dementsprechend oft fiel daher das Schlagwort „Global Conversation“ und produktiv war das Live-Tweeten.

Meine Anwesenheit beim Summit verdanke ich dem Stipendium des Young European Leadership, in dessen Rahmen ich weitere Veranstaltungen, wie Workshops besuchte – aus diesem Grund auch mein früh morgendlicher Spaziergang durch den Central Park.

Kratzen an einer sehr dicken Oberfläche

Das erste Panel hat mich wacher gemacht, als es mein Kaffee zuvor vermocht hatte. Thema waren die zentralen Herausforderungen für die Entwicklung von heute bis zum Jahr 2030 (gleichzeitig das übergeordnete Thema der Konferenz, daher auch der Hashtag #2030now). Die Beiträge der verschiedenen Experten aus Bereichen wie Solar-Energie, sanitäre Einrichtungen oder auch Gender-Gleichheit waren kurz und inhaltlich vollgepackt – dazu gespickt mit drei bis fünf wichtigen Handlungsempfehlungen. Gesamtzeit des Panels betrug nur 50 Minuten und weiter ging’s – zack – zum nächsten.

Daran musste ich mich zu Beginn erst gewöhnen. Im Unterschied zum Großteil meiner eigenen Arbeit (und auch im Vergleich zur Ethics of Data in Civil Society-Konferenz, die ich nur einige Tage zuvor besucht hatte und über die bald ein ausführlicher Blog folgen wird), handelt es sich bei den meisten Panels nicht um einen tiefen, nachhaltigen Blick auf ein Problem und den Versuch, ihm auf den Grund zu gehen. Stattdessen reichten die Diskussionen der Themen höchstens dazu, einen Überblick zu geben und ein paar interessante Einblicke – nicht wegen fehlender Expertise, sondern einfach aufgrund des Tempos der Veranstaltung.

So ging es den ganzen Tag weiter und bis 18.30 Uhr hörten wir Beiträge aus den Bereichen Klimapolitik, Public Private Partnership, Innovationswettbewerbe, Schutz von Flüchtlingen, Massive Open Online Courses (MOOCs), „disruptive Philanthropie“ und vielen anderen.

Der Generalist ist im Vorteil

Am Anfang hat mich das ein bisschen geärgert, denn ich wollte in jedes Thema viel tiefer einsteigen. Dann änderte ich aber meine Meinung und erkannte, dass dieser eher weitgefasste und vielleicht auch seichte Ansatz super passt. Und zwar aus zwei Gründen:

1) Es ist selten und irgendwie auch erfrischend, einen solch’ weitwinkligen Blick zu bekommen, wenn man ernsthaft gemeinsam über diverse Themen – wie z.B. Bildung oder Gender-Gleichheit – nachdenkt. Man bekommt nicht nur ein Gefühl für die Gesamtschau der Themenbereiche, an denen die Leute arbeiten, sondern beginnt auch Parallelen und Verbindungen zwischen den Problemen zu erkennen. Das ist wirklich essentiell. Denn keines dieser komplexen Probleme kann isoliert gelöst werden, eine integrierende Perspektive ist Bedingung für ernsthaften Fortschritt. Es gibt – wie es ein Panellist sehr prägnant herausgestellt hat – nicht die eine „silver bullet“, d.h. nicht die eine Lösung für das Problem, stattdessen brauchen wir einen „silver buckhot“, also verschiedene Lösungen, die wiederum durch unterschiedliche Ansätze erarbeitet werden.

2) Der Fokus an diesem Konferenztag lag eindeutig darauf, eine Bewegung zu bilden, Resonanz zu erzeugen und ein Momentum hinter den Kampagnen und Ideen, das über den Summit hinausgeht, sowohl zeitlich als auch örtlich. Und bei diesem Ziel wäre eine drei Stunden-Debatte, die sich an kleinsten Policy-Prozessen aufhält, nicht nur unnötig sondern sogar kontra-produktiv gewesen und hätte die Leute abgestoßen.

Mit diesen Gedanken im Hinterkopf war es dann das Statement von Ben Keesey, dem CEO von Invisible Children (Organisator der weltweit erfolgreichen, wenn auch nicht unumstrittenen Kony 2012-Kampagne), das mich am Meisten zum Nachdenken angeregt hat. Denn er sagte: „Die größte Sünde ist, zu langweilen.“ Ich würde dem widersprechen, ohne die Absicht, Keesey’s Zitat aus dem Kontext zu reißen. Trotzdem muss es einen Ausgleich geben zwischen einem nuancierten Engagement für ein Thema auf der einen und simplen Botschaften, die eine effektive Kommunikation erlauben auf der anderen Seite. Meiner Meinung nach gibt es einen bestimmten Punkt, an dem die Aufopferung dieses Engagements, nur um der reizvollen Nachrichten wegen, überschritten wird - wo dieser Punkt allerdings liegt, kann ich auch nicht sagen.

Weitere Höhepunkte vom 1. Konferenztag:

Der inspirierendste Moment: Die hervorragende Redekunst von Bryan Stevenson, CEO der Equal Justice Initiative, der leidenschaftlich, bewegend und eloquent über die sozialen Ungerechtigkeiten gesprochen hat, mit denen junge Amerikaner afrikanischer Herkunft zu kämpfen haben.

Die beeindruckendste Improvisation eines Panel-Moderators: „Ich erinnere mich nicht mehr an meine ursprüngliche Frage - falls Sie es jedoch tun, scheuen Sie sich nicht, sie zu beantworten.“

Der Konferenz-unüblichste Moment: Das komplette Publikum, die Hände gemeinsam über den Köpfen, singt gemeinsam mit Alicia Keys, die auf einem unerwarteten Live-Auftritt für ihre We are here-Kampagne geworben hat.

Bestes Zitat: „Nichts über uns ohne uns.“ (Ich erinnere mich leider nicht mehr, wer das gesagt hat. Aber es fasst wunderbar zusammen, wie wichtig es ist, Paternalismus zu vermeiden und Zielgruppen immer in alle Phasen eines Projekts einzubeziehen.)

Ben Mason

Unsere Zahlen für August sind online! Die Lab-Metriken: eine kritische Bilanz

05.09.2014 | Author: Angela Ullrich | 0  Kommentare

Seit fast vier Jahren erstellen wir monatlich unsere „Metriken“, die wir im Sinne der von uns proklamierten Transparenz auch stets veröffentlichen. Durchschnittlich 800mal wurden die einzelnen Ausgaben bislang auf Slideshare angeschaut. Gerade frisch online erschienen sind die Zahlen vom August 2014.  Warum machen wir das eigentlich – und machen wir das gut?

Grundsätzlich sollen die Metriken dazu dienen, uns ein besseres Bild von unserer quantitativen Entwicklung zu vermitteln, also z.B. wie viele Besucher auf unsere Webseiten kommen, welche Inhalte besonders beliebt sind oder wie viele Nutzer unsere Präsentationen angeschaut haben oder uns auf Facebook mögen. Zugegebenermaßen hält sich die „metrische Kunst“ unserer Darstellung dabei  in Grenzen, da aus pragmatischen Gründen zum größten Teil Screenshots aus Google Analytics genommen werden. Die rund 20 Charts fassen Ergebnisse aus sechs Quellen (Google Analytics, Slideshare, Youtube, Mailchimp, Facebook, Twitter) zu unseren Online-Zahlen zusammen. Wir haben bestimmte Parameter, die wir als „KPI“ (Key Performance Indikatoren) über einen längeren Zeitraum in einem extra Excel-Sheet erfassen und für die wir auch Zielwerte definiert haben. So können wir immer gut sehen, welche Parameter über oder unter unseren Erwartungen liegen.

So weit so gut. Die rein deskriptive Erfassung von Zahlen ist natürlich eigentlich nur der erste Schritt zum Erfolg. Nun müsste man die Zahlen intensiv analysieren, interpretieren und diskutieren, die Hintergründe der einzelnen Entwicklungen erforschen und daraus optimalerweise erfolgsfördernde Strategien und Konzepte ableiten. Zudem sollten die KPI immer wieder hinterfragt werden und  tja, auch die reine Datenerhebung müsste immer weiter verbessert und dynamisch an Bedürfnisse angepasst werden. Hier geht es uns nicht anders als vermutlich den meisten Nonprofits – wir stoßen an unsere Kapazitätsgrenzen. So bleibt es doch meist dabei, dass wir einmal pro Monat einen schnellen Blick auf die Zahlen werfen, größere Zielabweichungen besprechen und uns immer wieder vornehmen, demnächst mal eine ganz lange und intensive Session – ausschließlich für unsere Zahlen – abzuhalten.

Wem geht es auch so? Wer hat Ideen, wie wir das mit wenig Ressourceneinsatz deutlich verbessern können? Wer von Euch schaut sich eigentlich unsere Metriken an? Wir sind neugierig und freuen uns auf Kommentare und Anregungen!

Angela Ullrich

Digitale Nothilfe – wenn Daten Leben retten.

04.09.2014 | Author: Dennis Buchmann | 0  Kommentare

Eigentlich sollen Behörden, Unternehmen und Organisationen nicht  alles über uns wissen. Eigentlich. Doch im Katastrophenfall können Daten Leben retten. Nicht nur kann man den einzelnen besser behandeln, wenn man weiß, dass er Diabetiker ist oder gegen ein Antibiotikum allergisch ist. Auch die Datenmassen, die über mobile Rechner wie Handys, Laptops und Tablets ins Internet gestreut werden, haben großes Potential: Wer Tausende Fotos oder Tweets tausender Menschen strukturieren und daraus höhere Erkenntnisse ableiten kann, kann besser Ordnung ins Chaos bringen. Deshalb entwickeln Forscher mobile Crowd-Sourcing-Lösungen, um Informationen von Ersthelfern und Augenzeugen für die Rettungsarbeit zu nutzen. Digitale Nothilfe ist ein Beispiel  dafür, wie viele Daten viel helfen.

Unser neuer Trend „Digitale Nothilfe“ zeigt die Zukunft der Katastrophenbewältigung. Schon 2010 haben Freiwillige, die weltweit verstreut vor ihrem Rechner saßen, SMS von Betroffenen des Erdbebens auf Haiti mit Social-Media-Meldungen kombiniert, um ein detailliertes Bild der Lage zeichnen zu können. Die immer häufiger genutzte Open-Source-Kartierungs-Software Ushahidi war auch damals das Werkzeug der Wahl. Patrick Meier, Gründer von Ushahidi und heute bei den Crisis Mappern, sagt: „Haiti was our first battle with big data – what I call big crisis data. We had hundreds of volunteers monitoring social media and news online and we were just completely overwhelmed.“

Die Datenmassen sind überwältigend groß. Die zentrale Herausforderung ist wie bei anderen Big Data Anwendungen auch, einen tieferen bzw. neuen Sinn aus den Daten zu extrahieren. Und dazu müssen zunächst die guten Daten ins Tröpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Validierung lautet das Stichwort. Welche Informationen aus der Crowd sind wahr? Und welche davon sind überhaupt hilfreich? Hier kommen komplexe Algorithmen und Verifizierungs-Software ins Spiel. Was auf einem Foto zu sehen ist, bzw. wie groß die darauf abgebildete Zerstörung ist, können Computer noch nicht bewerten. Deshalb sind es diesem Fall echte Menschen, die in Handarbeit Fotos taggen, etwa über die App ImageClicker.

Über Digitale Nothilfe können sich Freiwillige auch besser koordinieren und organisieren. Etwa wenn sich Tausende Menschen 2013 nach der Flut in Dresden über Facebook-Gruppen finden und google-Maps kollaborativ nutzen.

Und digital kann man heute auch laut um Hilfe rufen. In China heißt das, eine Signalbombe abwerfen: Nach dem dortigen Erdbeben 2013 kam diese App auf den Markt. Wer den Knopf drückt, schickt seinen Hilferuf in alle möglichen sozialen Netzwerke.

Den Trend im Detail und alle Beispiele dazu findest Du jetzt im Trendreport.

Dennis Buchmann

Der neue Trendreport ist im Druck!

27.08.2014 | Author: Kathleen Ziemann | 0  Kommentare

Mehr als 500 Cases und 30 Trends tummeln sich bereits auf unserer Online-Plattform, dem betterplace lab Trendreport. Nun erscheint der neue Trendreport als Buch – mit SAP als Partner.

Der Trendreport will auch dieses Jahr, mit der bereits dritten Ausgabe, frischen Wind in den sozialen Sektor bringen. Wir freuen uns, dass SAP als Partner des Trendreports dieses Anliegen unterstützt und darüber hinaus seine Kompetenzen auch auf fachlicher Ebene einbringt!

So erklärt beispielsweise im aktuellen Trendreport der SAP-Seniorentwickler Uwe Kylau in einem Trend-Interview, warum Hackathons als Innovationstreiber inzwischen kaum mehr wegzudenken sind: Seit ein paar Jahren werden während dieser "Hackdays", funktionsfähige digitale Innovationen für den sozialen Sektor entwickelt. Die Ideen kommen von Aktivisten, NGOs oder öffentlichen Einrichtungen. Umgesetzt und sofort auf Herz und Nieren geprüft werden sie von Programmierern und anderen Workshop-Teilnehmern, die sich für 24 Stunden und mehr zusammentun. Hackathons sind daher ein wunderbares Beispiel für eine immer engere digital-soziale Zusammenarbeit – und natürlich auch als einer von zehn Trends in unserem Report 2014 vertreten.

Mehr könnt Ihr bald im Trendreport nachlesen. (Den wir bis dahin natürlich auch noch binden lassen - ihr seht hier den Vordruck). Wenn Ihr zu den Ersten gehören wollt, die den Report in ihren Händen halten, dann könnt Ihr gern bei uns per Mail vorbestellen: fkr@betterplace.org

Kathleen Ziemann

Detektivarbeit für das betterplace lab

11.08.2014 | Author: Medje Prahm | 0  Kommentare

In einer neuen Zusammenarbeit mit der Benckiser Stiftung Zukunft entwickeln wir ein neues, spannendes Projekt: Eine Übersicht über alle Kinder- und Jugendhilfeangebote in Berlin und Brandenburg. Das sind eine Menge, und die meisten kennen wir noch gar nicht. Deshalb suchen wir nach studentischen Detektivmitarbeitern (m/w), die uns bei der Recherche helfen.

Wir suchen zum 15. September:

Drei studentische Researcher (m/w) zur Datenbankrecherche und -pflege

Deine Aufgaben:

  • Online-, telefonische und Vor-Ort-Recherche von Daten von Organisationen, die in der Kinder- und Jugendhilfe tätig sind (Raum Berlin-Brandenburg) im Team und allein.
  • Einpflegen und Duplikat-Check der gesammelten Daten.
  • Umfang: Die ersten 4 Wochen Vollzeit, danach als 10-Stunden-Job neben dem Studium.

Wir bieten Dir:

  • Einblick in Strukturen und Abläufe in einem professionellen und unternehmerischen Arbeitsumfeld.
  • Hautnahes Mitarbeiten in der Startphase eines innovativen Projekts.
  • Regelmäßiges Feedback.
  • Nach der ersten Einarbeitungsphase flexible Arbeitszeiten und unabhängige Zeiteinteilung.
  • 10 Euro/Stunde mit Abrechnung auf Stundenbasis.

Wir erwarten von Dir:

  • Gute Kenntnisse und Erfahrung in der Online-Recherche.
  • Keine Scheu vor telefonischem Nachhaken.
  • Gründlichkeit und Spaß an detektivischer Recherche
  • Grundlegende Kenntnisse von Excel oder Datenbanksoftware
  • Idealerweise: Kontakte oder Erfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe.
  • Du bist als Student oder Studentin immatrikuliert.

Haben wir Dich neugierig gemacht? Dann schick Deine Bewerbung inklisuve Lebenslauf und Arbeitszeugnisse bis 31.8. an Medje – mp@betterplace.org!

Medje Prahm

Die nächste Welle: Selbstkritische Reflektionen zu Labs und Social Innovation

06.08.2014 | Author: Joana Breidenbach | 3  Kommentare

Wieso tun wir das, was wir tun und bringt es überhaupt etwas? Nachdem es mittlerweile auf der ganzen Welt Social Innovation Labs gibt, erscheinen auch die ersten selbstkritischen Analysen der Weltverbesserer-Bewegung und ihrer DesignThinking geprägten Post-It Kultur.

Wieso haben wir betterplace.org gegründet und ein paar Jahre später das betterplace lab? Weil wir etwas verändern wollten – nämlich einer großen Vielzahl von lokalen Initiativen die Chance geben sich „der Welt“ zu zeigen und Unterstützung zu mobilisieren.  Und wir wollten den Hunderttausenden Weltverbesserer-Vereinen und Gruppen in Deutschland zeigen, wie sie ihre Arbeit mit Hilfe digitaler Medien wirksamer verrichten können. Kurz: wir wollen ein System verändern, das zu eingefahren und selbstgefällig ist und das es nicht schafft, viele der großen Probleme unserer Gesellschaft signifikant zu verbessern, geschweige denn zu lösen.

Diese Zielsetzung verbindet uns mit vielen anderen Menschen – mit denen, die sich das Thema „Soziale Innovation“ auf die Fahne geschrieben haben und in „Social Impact Labs“, „Living Labs“ und „Innovation Hubs“ arbeiten, Stanfords Social Innovation Review lesen, mit „Social Innovation Toolkits“ experimentieren und an Hackathons und Changemaker Challenges teilnehmen. Sie folgen neuen Prozessen – Design-Thinking, Service Design oder User-Led-Innovation - bei denen sie mit den Zielgruppen gemeinsam Innovationen entwickeln, diese pilotieren und dann „pivotieren“, d.h. sie entlang der realen Nutzungsgewohnheiten „agil“ anpassen und schlussendlich die gefundene Lösung „skalieren“, d.h. möglichst weit verbreiten. Das Endresultat – so das Versprechen – ist systemischer sozialer Wandel, hin zu einer gerechteren und gesünderen Welt.


Wissen wir überhaupt was wir tun?

Aber, bringt das alles überhaupt etwas? Oder verfallen wir unserem eigenen Hype, so wie wir vor kurzem noch Mikrokredite als Panacea für Armut preisten, bis dann die vielen Studien offenbarten, dass Mikrokredite gelegentlich sinnvoll, oft ineffektiv und gelegentlich sogar katastrophal sind? Ist „Social Innovation“ einfach nur die neue heilige Kuh, die durchs Dorf getrieben wird, um dann am Ende in der Sackgasse zu landen und von einem neuen Erlösungskonzept abgelöst zu werden?

Vor diesem Hintergrund ist es spannend zu lesen, was das holländische Lab2 Projekt herausgefunden hat. Im Rahmen dieses zweitägigen „Lab über Labs“ trafen sich 20 Social Innovation Labs aus der ganzen Welt, um über ihre Praktiken, Annahmen und Erfolge zu reflektieren und die Ergebnisse danach als Studie Lab Matters. Challenging the Practices of Social Innovation Laboratories zu veröffentlichen.

Zuerst einmal die nüchterne Erkenntnis in einem Zitat: „We struggled to find documentation or clues for how and if labs are causing or contributing to discontinous, systemic change“.  D.h. – obwohl eine regelrechte Social Innovation Branche entstanden ist, lassen sich keine Beweise für ihre Wirksamkeit finden. Kein einziges solides Beispiele dafür, dass ihre Arbeit dazu beigetragen hat, eine etablierte, aber dysfunktionale strukturelle Ordnung durch ein besser funktionierendes System zu ersetzen. Das ist erstmal erschütternd.

Nun kann das natürlich daran liegen, dass die Soziale Innovationsbranche vergleichsweise jung ist und es voreilig wäre, schnelle Erfolge zu erwarten. Aber die Probleme scheinen doch etwas tiefer zu liegen. Denn vier falsche Annahmen, so Autorin Marlieke Kieboom, stehen strukturell einem Erfolg der Social Innovation und Lab-Szene im Weg. Diese benennt sie als die „Lösungsfalle“, der „politische blinde Fleck“, die „Diktatur der Skalierung“ und die menschliche „Post-it-Verliebheit“.

Die Lösungsfalle
Der Großteil der Lab- und Social Innovation Szene ist dem „Solutionism“ verfallen und hat eine stark vereinfachte Sicht auf systemischen Wandel; darauf, wie komplexe Systeme sich verändern und adaptieren. Sie gehen davon aus, dass Probleme identifiziert und mit konkreten technokratischen Eingriffen gelöst werden können. Aber die im Labor entwickelten Lösungen werden der interdependenten realen Welt nicht gerecht. Sie übersehen, dass Systeme, in der Metapher von Steve Johnson, wie Zauberhäuser sind: geht man in den ersten Raum, kommt man in drei weitere, die sich wieder zu unzähligen weiteren Räumen hin öffnen. Wenn hinter unseren großen Problemen wie Armut, dysfunktionalen Institutionen und Ungleichheit, einfache kausale Zusammenhänge stecken würde, wären sie schon längst gelöst.

Negierung von Machtdynamiken
Zudem tut die Szene so, als wenn ihre Arbeit apolitisch sei und Labs ein neutraler Raum wären, auf dem sich unterschiedlichste Menschen machtfrei bewegen könnten. Diese Überzeugung scheint weltweit verbreitet zu sein, denn auch die Lab-Betreiber, die wir in unseren LabAround The World Ländern trafen, legten Wert darauf, nicht als politische Akteure verstanden zu werden. Aber wie sollte das möglich sein? Denn alleine die Zusammensetzung der Laboristen, die Zielgruppen die sie aussuchen und die Probleme an denen sie arbeiten, beinhalten implizite Annahmen (wer hilft wem, welches sind die „Begünstigten“ und welches die „Designer“?). Kieboom spricht davon, dass nach den Missionaren, Anthropologen und Entwicklungshelfern, nun die Designer diejenigen sind, die das Leben „der anderen“ verbessern, d.h. dem eigenen Leben ähnlicher machen wollen. Labs und der Social Innovation Diskurs drohen dadurch bestehende Machtungleichheiten zu konsolidieren; eine Gefahr die durch den politischen blinden Fleck nochmals verstärkt wird. Wenn man die eigene Arbeit aber als apolitisch und rein funktional ansieht, ist es unwahrscheinlich, dass die entwickelten Lösungen dem radikalen Wandel zuarbeiten, der vielleicht notwendig wäre, um wirklich systemischen Wandel zu erzeugen. Da die Labs und Forscher auch von etablierten Geldgebern abhängig sind, Unternehmen, Stiftungen, Regierungen, die kein Interesse an wirklicher Disruption haben (wer will sich schon selbst abschaffen?), wird die neoliberale Agenda letztendlich einfach perpetuiert.

Diktatur der Skalierung
Auch den Fokus auf Skalierung hinterfragt der Report. Seelos und Mair folgend, erfordern Innovation und Skalierung zwei sehr unterschiedliche Logiken und wenn eine Innovation Marktreife erlangt hat, muss sie ihre Produkte und Prozesse weitgehend standardisieren und sich von der ständigen Innovation lösen.

The Revolution will not be flip charted
Zuletzt hinterfragten die Teilnehmer des Lab2 Projekts, inwieweit sie selbst eine Scheinrealität aufbauen: mit ihren supergestylten, farbenfrohen, flexiblen Büros voller gut gekleiderter, lachender Designer, die die Wände mit farbigen Post-Ist vollpflastern, vermitteln sie ein Bild, welches mit der Realität wenig zu tun hat. Denn wir sind als Menschen nicht die glücklichen, kollaborativen Menschen der Lab-Broschüren, sondern oft irrational, unvorhersehbar und unordentlich. Ihre durchdesignte Umgebung hilft Lab-Mitarbeitern dies nur zu leicht zu vergessen.

Was sollten Labs anders machen?
Die Zukunft der Labs könnte in eine andere Richtung deuten. Sie haben nämlich ein paar wirkliche Stärken: sie können öffentliche Diskussionen in Gang setzen und ein fruchtbares Klima für neue Ideen bieten. Statt ständig nach konkreten Lösungen für komplexe Probleme zu suchen (die es meist nicht gibt), könnten sie helfen, bessere Prozesse zu bauen und in Institutionen durchzusetzen- von neuen Zuliefererprozeduren und Entscheidungsfindungsprozessen bis zu innovativen Feedback-Methoden und Regulationen. Ihre Effektivität ließe sich steigern, wenn sie politisch besser verdrahtet wären und ihre Fähigkeiten – darunter auch die Tendenz ungewöhnliche, sektorübergreifende Partnerschaften einzugehen - auf lokale Gemeinschaften und Institutionen übertragen würden.

Und - das betterplace lab?
Nach Lektüre des Reports frage ich mich natürlich, wie das betterplace lab inmitten dieser Kritik dasteht. Wir teilen die Ungeduld und Frustration vieler Lab-Anhänger mit den bestehenden Zuständen, sind schnell in der Umsetzung und denken, dass innovative Prozesse und Produkte maßgeblich zu einer besseren Welt beitragen können. Hier hören die Gemeinsamkeiten meines Erachtens aber auch schon auf. (Oder bin ich auf dem Auge blind?)

Unser Anspruch ist wesentlich bescheidener als "Lösungen" für die ganz großen Probleme zu entwickeln. Wir möchten bestehende Entwicklungen und Erfahrungen sichtbar machen und alte und neue Initiativen, inspirieren sich mit digitalen Medien auseinander zu setzen. Die Chancen und Potentiale zu sehen und die Risiken bewusst zu managen. Wir haben die Lab-DNA nach keiner Blaupause entwickelt, sondern sehr organisch entlang der Leidenschaften unseres Teams und der Anforderungen unserer Kunden. Unser Post-It-Verbrauch hält sich in Grenzen. Und ja, wir bemühen uns auch selbstkritisch zu reflektieren, welche Machtdynamiken unsere Forschungsagenda und Ergebnisse reflektieren und welche realen Auswirkungen unsere Arbeit hat. Dennoch: diese letzten beiden Aspekte sollten jedoch, davon hat mich Lab Matters überzeugt, mehr Raum erhalten; hohe Arbeitsbelastung und Finanzierungsdruck bedeuten, dass wir uns im Team weniger Raum für die kritische Meta-Reflektion unserer Arbeit haben.

Dadurch, dass in der weltweiten Lab-Szene viele engagierte Menschen an den Grenzen der Gegenwart und ihrer neuralgischen Schmerzpunkte arbeiten, diese erforschen und mit neuen Möglichkeiten experimentieren, sind sie potentiell gut dafür geeignet die nahe Zukunft (das, was Steve Johnson „the adjacent possible“ nennt) zu entwickeln. Umso wichtiger ist es, dass wir uns unsere eigenen Praktiken und Annahmen, Erfolge und Mißerfolge kritisch ansehen und unsere Praktiken dementsprechend anpassen.

Joana Breidenbach

Neu im Trendreport: Silbersurfer

05.08.2014 | Author: Thomas Rößl | 0  Kommentare

Viele glauben, das Internet sei ein Ort der Jugend, eine raue Lebensumgebung, in die man sich als Fremder, nicht digital Eingeborener besser gar nicht hinein wagen sollte. Viel zu kompliziert, viel zu gefährlich für Unkundige. Opa hat im Krieg vielleicht mal Morsen gelernt, das war’s dann aber auch in Sachen Medienkompetenz. Unser neuer Trend Silbersurfer nimmt die Klischees unter die Lupe.

Dieses Vorurteil wird in der Form bald der Vergangenheit angehören. Schon fast die Hälfe der über 60jährigen und die absolute Mehrheit der ü-50er waren 2013 online. Ein Trend, der in Anbetracht biologischer Konstanten nicht aufhaltbar ist.

Eigentlich ist das Internet genau aus denselben Gründen, für die es für die Trägheit der Jugend verantwortlich gemacht wird, gerade für Ältere perfekt:

Einkäufe lassen sich bequem nach Hause bestellen, kostenlose Videotelefonie, Messaging und soziale Netzwerke bieten gute Möglichkeiten, den Kontakt mit alten Freunden und der Familien zu halten, ohne das Haus zu verlassen. Informationen aller Art sind zu großen Teilen frei verfügbar.  Spiele können Koordination und Erinnerungsvermögen schulen.

Das haben Web- und Softwareentwickler längst erkannt und arbeiten deshalb daran, sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte des Alterns durch das Internet zu unterstützen und zu kompensieren. Von Zeitzeugenportalen bis hin zur digital begleiteten Pflege – junge Ideen bedienen den digitalen Markt des Alterns.

Thomas Rößl

Weblieblinge

31.07.2014 | Author: Thomas Rößl | 0  Kommentare

Liebe Freunde des bildungsgerechten Zeitvertreibs,

im Folgenden findet Ihr wieder eine durchdachte Aneinanderreihung unserer aktuellen Lieblingsfundstücke aus dem weltweiten Netz.

  • Fundraising-App: Die "Give App" will den US-amerikanischen Spendenmarkt umkrempeln. Schön aussehen tut's schon mal!
  • Mention the war: Der Guardian mal wieder – diesmal mit einer beeindruckenden, interaktiven Doku zum 1. Weltkrieg.
  • Manche nennen es Entwicklung: Survival International mit einem satirischen Video über die letzten unkontaktierten Völker.

Thomas Rößl

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